Kalkulierte Motivation?!

Kalkulierte Motivation?!

Wenn ich an das Thema Geld denke, dann ist das erste was bei mir auftaucht der Gedanke „Für Geld muss man hart arbeiten“.

Und der nächste „Der hat Geld, aber das hat er auf Kosten der anderen gemacht“.

Das sind die Glaubenssätze meiner Kindheit, die ich mit Geld verbinde.

Geld verdienen, viel Geld, aber dabei redlich und ein angenehmer Mitmensch sein?

Geld verdienen und dafür nicht hart, sondern smart arbeiten?

Oder vielleicht auch noch Spaß an der Arbeit haben und so zu Geld kommen?

Fehlanzeige.

Vielmehr hat Geld eher etwas mit Qual zu tun. Entweder ich quäle die anderen und mache auf deren Kosten Geld oder ich schinde mich und komme so an meine Penunzen.

Nach einiger Arbeit an dem Thema Glaubenssätze und Geld sehe ich das freilich anders. An dieser Stelle möchte ich Petra Schwehm danken, die mich mit ihrer Blogparade „Geld und Glaubenssätze“ dazu gebracht hat, meine Glaubenssätze und meine Einstellung zum Geld zu überprüfen.

Meine neuen Glaubenssätze zum Geld

Ich weiß, dass ich mein Geld wert bin. Und genau dieses Feedback bekomme ich auch von meinen Kunden.

Ich weiß, dass ich viel verdienen kann, indem ich Menschen helfe. Und noch mehr: je mehr ich helfe, desto mehr strömt das Geld in meine Richtung.

Ich weiß, dass ich mich nicht quälen muss, um das Geld zu verdienen. Im Gegenteil. Die Arbeit mit meinen Kunden macht mir sehr, sehr viel Spaß.

Ich quäle also weder mich noch andere – ganz im Gegenteil.

Gleichzeitig gebe ich gerne zu, dass Geld mir wichtig ist.

Weshalb?

Ich möchte meine Familie ernähren. Und zwar auf einem Level, dass wir uns gesund und gut ernähren und in jeder Hinsicht versorgen können. Wenn es mir und meiner Familie gut geht kann ich wieder mehr Gutes für meine Kunden tun und so geht der Kreislauf weiter.

Geld als Motivator

Umso erstaunter war ich über die Erfahrung in den letzten Monaten. Ich bin nun seit etwa einem halben Jahr online und über das Internet für Kunden erreichbar. Immer wieder berate ich Klienten, neue kommen hinzu, andere erweitern ihr Beratungspaket mit mir, meine Einkünfte wachsen… Mal kommt die Bezahlung per Paypal, mal wird auf mein Konto überwiesen.

Zwecks Motivation habe ich mal immer wieder einen Screenshot von den Zahlungseingängen gemacht. Immer wieder kamen größere Beträge zusammen, der Screenshot wurde erneuert. Immer wieder habe ich mal drauf geguckt.

Und, was soll ich sagen?

Dieses Geld, diese Zahlen lassen mich kalt.

Das habe ich verwundert und mit einem gewissen Erstaunen festgestellt.

Denn wie bereits gesagt:

Meine Beratungen sind top, ich kenne meinen Wert. Und Geld ist mir (zumindest in einem gesunden Ausmaß) wichtig.

Wie, und jetzt motiviert mich das nicht?

Nein. Tut es tatsächlich nicht.

Es ist für mich vielmehr so, dass ich den direkten Kontakt mit meinen Kunden liebe.

Das direkte Gespräch.

Der Aha-Moment im Beratungsgespräch, wenn ich merke, da macht es gerade *klick*.

Das Feedback eines zufriedenen Kunden.

Keine Frage. Geld ist wichtig. Nicht das Geld an sich, sondern den neuen Wert, den wir gegen dieses Geld eintauschen können.

Egal ob das Essen, eine Weiterbildung für mich oder technische Ausstattung meines Büros ist.

Aber der Kontakt und meine Arbeit mit dem Kunden – das ist das wofür ich das alles mache!

Mein Tipp für Dich

Und jetzt habe ich noch einen ganz konkreten, wie üblich strukturierten, Tipp für Dich.

Mach Dir klar, was Du verdienen musst. Mach Dir klar, was Du verdienen möchtest. Und dann biete die beste Arbeit, die Du leisten kannst. Helfe Deinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen. Hab Spaß dabei. Und ziehe zwischendurch eine Bilanz, um zu erkennen wo Du finanziell stehst.

Denn Du musst Dein Geld einnehmen können, um Deinen Kunden bestmöglich zu helfen.

Und hier kommt meine Hilfe für Dich:

Deine Kalkulation – was musst Du verdienen?

Wenn Du selbstständig bist oder es werden möchtest, dann musst Du Dir Gedanken darüber machen, was Du verdienen musst (und möchtest).

Dieses Thema kommt in Gesprächen mit meinen Kunden immer wieder auf. Denn wenn Du nicht weißt, wie viel Du verdienen musst, dann hast Du kein Ziel. Und Du kannst keine Strategien entwickeln, wie Du dieses Ziel erreichst.

Musst Du mehr verkaufen? Musst Du Deine Preise erhöhen?

Das Vorgehen

Wir schauen uns in den nächsten Minuten einmal Deine Ausgaben und Deine Einnahmen an. Aus der Differenz ergibt sich der Betrag, den Du verdienen musst. Dabei gibt es in der Kalkulation ein paar Kniffe zu beachten, wie Du beim Lesen feststellen wirst. Auf geht`s.

Was musst Du verdienen?

Zunächst einmal gilt es, zu überlegen, was verdient werden muss.

Das MUSS definiert Deine Untergrenze. Was musst Du wirklich verdienen, um Dein Leben zu finanzieren?

Hier kommt das Vorgehen hierzu. Wir betrachten Deine Zahlen auf Monatsbasis.

Ausgaben

Zunächst geht es um Deine Ausgaben. Sowohl privat als auch beruflich/ in der Selbstständigkeit. Diese Posten für die Ausgaben fallen sehr individuell aus.

Fährst Du Auto oder Bahn?

Hast Du ein Ladenlokal oder bist Du online selbstständig und arbeitest von Deiner Wohnung aus?

Zahlst Du Miete oder hast Du Eigentum?

Und so weiter…

Beachte auch jährliche Ausgaben wie Versicherungszahlungen oder die Kfz-Steuer und leg diese Beträge auf Deine monatliche Belastung um.

Einnahmen

Danach geht es um Deine Einnahmen aus diversen Quellen.

Vielleicht hast Du irgendwelche Mieteinnahmen, erhältst Kindergeld für (ein) Kind(er) oder hast einen Nebenjob. Nimm diese Beträge in Deine Einnahmenseite auf – insofern sie Dir auch zukünftig zur Verfügung stehen.

Wenn Du zum Beispiel Deinen Nebenjob aufgeben möchtest, um komplett selbstständig zu arbeiten, dann verzichte auf diesen Betrag.

Nicht selten werden diese Einnahmen bei Null liegen. Dann nämlich, wenn Du neben Deiner Selbstständigkeit/ Deinem Unternehmen keine anderen festen Einnahmenquellen hast.

Deine Mindesteinnahmen

Anschließend stellst Du die Summe Deiner Ausgaben die Summe Deiner Einnahmen gegenüber. Die Differenz hieraus MUSST Du verdienen. Und zwar netto und nach Steuern.

Das heißt, wenn Du an Privatkunden verkaufst, musst Du später immer daran denken, dass Du die Mehrwertsteuer aufschlägst. Sonst kalkulierst Du vor Dich hin und dann kommt der Staat und zieht Dir 19 Prozent von Deinem Geld ab (aktueller Mehrwertsteuersatz in Deutschland, kontrolliere den aktuellen Satz in Deinem Land).

Deine Steuerzahlungen

Nun kommt der nächste Schritt: Wir betrachten stark vereinfacht (!!!) Deine Steuern.

Zunächst einmal musst Du den errechneten Differenzbetrag netto verdienen (also ohne die oben genannte Mehrwertsteuer…). Diesen Nettobetrag nehmen wir und verdoppeln ihn – der Einfachheit halber. Wenn Du also errechnet hast, dass Du 3.000 Euro verdienen musst, dann sind das inklusive Deiner Steuerzahlungen rund 6.000 Euro.

Bitte beachte: das ist eine erste grobe Betrachtung Deiner Finanzen. Ich bin keine Steuerberaterin. Bevor Du jetzt alles schmeißt und aufgrund dieser Zahlen in die Selbständigkeit startest lasse Dich in Ruhe professionell beraten. Dieses Angebot ist eine erste Hilfe und Unterstützung für Dich.

6.000 Euro sind aber nicht Dein Einkommensziel pro Monat! Nicht? Nein, denn es gibt noch andere Dinge zu berücksichtigen.

Arbeitsfreie Zeit im Jahr

Du wirst es nicht schaffen jeden Monat die 6.000 Euro (oder den für Dich errechneten Betrag) zu verdienen. Du benötigst Urlaub. Du wirst zwischendurch krank. Du fährst zu Fortbildungen und kannst in dieser Zeit nicht arbeiten.

Ganz schnell bist Du zum Beispiel bei 10 Monaten im Jahr, die Du realistisch betrachtet arbeiten kannst. Wenn Du also 6.000 Euro pro Monat im Jahr verdienen musst sind das 72.000 Euro im Jahr. Und wenn Du voraussichtlich 10 Monate im Jahr arbeiten kannst musst Du demnach 7.200 Euro pro Monat verdienen.

Ganz schöner Unterschied, oder? Das ist die Stelle bei der ich meine Kunden meistens mit meiner Kalkulation überrasche. Die meisten (eigentlich alle) vergessen, dass sie nicht 12 Monate im Jahr voll durcharbeiten können. Selbst wenn Du zeitweise auf Urlaub verzichtest oder ihn reduzierst – gewisse Ausfallzeiten gibt es immer. Zeit ist immer unser knappstes Gut.

Was möchtest Du denn eigentlich verdienen?

Das MÖCHTE kommt später – wenn Deine Selbstständigkeit läuft, dann kannst Du Dir überlegen, ob Du mehr verdienen möchtest und wie Du das umsetzen kannst.

Dazu sei gesagt: Du musst nicht unbedingt mehr verdienen mögen. Vielleicht geht es Dir einfach gut, Deine Einnahmen reichen in jeder Hinsicht aus und Du bist zufrieden. Dann genieße diesen Zustand.

Vielleicht möchtest Du aber auch etwas mehr verdienen, um Dir ein paar Dinge zu gönnen oder – ganz wichtig! – ein finanzielles Sicherheitspolster aufzubauen. In den meisten Situationen läuft dieses Mehrverdienen darauf hinaus, dass Du Deine Zeit und Deine Arbeit entkoppelst. (Denn wie bereits oben erläutert: Zeit ist immer knapp.)

Bei Interesse an Arbeitsmodellen zur Entkopplung von Zeit und Geld sprich mich an. Ich berate Dich in diesem Bereich gerne.

Wie gehst Du jetzt weiter vor?

Als erstes würde ich Dir empfehlen, in Ruhe Deine Einnahmen und Ausgaben zu kalkulieren. Und anschließend das Ganze auf Basis Deiner Arbeitszeit im Jahr umzurechnen.

Auf dieser Basis kannst Du Dir alles weitere überlegen:

Wie müssen die Preise gestaltet werden?

Welche Mengen müssen abgesetzt werden?

Wie viele Kunden werden benötigt?

Zieh Deine Bilanz & teile diesen Artikel bitte fleißig. So hilfst Du mir und ich kann weiterhin guten Inhalt liefern. Danke.

Foto: „money“ Mike Photo Art

28 Antworten zu Kalkulierte Motivation?!

  1. Liebe Andrea, ich danke Dir für diese umfassende Erinnerung daran, welche Kalkulation ein/e Selbständige/r machen muss, damit es auch vernünftig läuft und nichts übersehen wird.
    Ich kann somit mich selbst prüfen und einigen „Anfängern“ empfehlen.

    Sehr hilfreich, herzlichen Dank! 🙂

    Valentina Levant

    • Liebe Valentina,
      danke für Deine Rückmeldung. Und ich freue mich über jeden, dem diese Aufstellung weiterhilft. Also gerne weitersagen 🙂
      Liebe Grüße, Andrea

  2. Liebe Andrea,

    ein schöner Beitrag von dir mit viel nützlichem Wissen:-) ! Ja, für mich ist das Geld auch ein Mittel, eine Energie, die ich gegen etwas anderes eintauschen kann und das wirklich erfüllende sind die Feedbacks meiner Kundinnen.

    Herzlichen Dank für deine Teilnahme an der Blogparade!
    Alles Liebe,
    Petra

    • Liebe Pam,
      danke, das freut mich zu hören. Ich bin immer wieder erstaunt, wie häufig selbst einige „fortgeschrittene“ Unternehmer bei den Zahlen ins Stolpern geraten. Aber diese Basis muss einfach sitzen.
      Liebe Grüße, Andrea

  3. Wie immer ein super Artikel mit wertvollem Inhalt. Du hast absolut recht und interessanterweise ist diese Vorgehensweise trotz besten Wissens immer wieder schwer. Mit dem coolen Glaubenssatz im Backup: „Das Leben sorgt schon für mich“.
    Das stimmt auch, aber es unterstützt mich noch lieber, wenn ich auch meinen Teil gegeben habe und klar bin in dem was ich will.
    Alles Liebe, Alexandra

    • Liebe Alexandra,
      wie wahr: das Leben „unterstützt mich noch lieber, wenn ich auch meinen Teil gegeben habe und klar bin in dem was ich will“. Perfekt. Dem ist nichts mehr hinzufügen!
      Liebe Grüße, Andrea

  4. Hallo Andrea,
    danke für diese simple Anleitung. Sie klingt für mich nach „So geht das, ganz einfach.“ Fühlt sich nach Erleichterung an und nicht mehr nach diesem völlig undurchschaubaren Wust, den ich manchmal als Selbständige am Bein zu haben scheine….

    Viele Grüße,
    Kendra

    • Liebe Kendra,
      das freut mich! Genau so soll es sein. Den Wust gilt es zu bändigen, so dass wir unserer eigentlichen Arbeit nachgehen können.
      Liebe Grüße, Andrea

  5. Liebe Andrea,
    vielen Dank für diesen Artikel. Ich weiß das ja schon lange, hab auch schon mehrere Anläufe genommen mir alles aufzuschreiben, aber bin nicht dabei geblieben. Beim Lesen deines Artikels hab ich mich jetzt entschlossen, dass ich das heute Abend machen werde, auch wenn es lästig ist. Anders geht es wohl nicht um wirklich erfolgreich zu werden und sich wenigstens mal ein bisschen Urlaub zu gönnen, denn das hatte ich die letzten Jahre fast nicht.
    herzliche Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,
      ja, dieser Schritt ist tatsächlich sehr wichtig. Denn anders ist für Dich nicht glasklar zu erkennen wo Du stehst, wohin Du willst (musst) und welche Schritte Du auf diesem Weg zu gehen hast.
      Viel Erfolg & liebe Grüße, Andrea

  6. Hallo Andrea,

    innerhalb deiner Zeilen steckt viel Wahrheit, jedoch hat jede Münze zwei Seiten. Ich bin seit 27 Jahren im Außendienst und musste bis auf ein paar Ausnahmen Monat für Monat an Neukunden kommen um meine Einnahmen damit zu verdienen. Und irgendwann kommt ein Punkt an dem es nicht mehr möglich ist. Es geht um die Einstellung des TUN´s! Keine Akquise = kein Geld. Und Hilfe anzubieten ist zwischenzeitlich nur der vordergründige Aspekt, die Menschen wollen ihn aber nicht mehr. Misstrauen und politisch gemachte Probleme verunsichern die Menschen immer mehr. Vertrauen nimmt ab und damit die Bereitschaft JA zu sagen zum Geschäft.
    gruß Thomas

    • Hallo Thomas,
      das nehme ich Dir unbesehen ab. Ein Geschäftsmodell, das alleine und komplett auf Neukunden basiert ist hartes Brot. Ich bevorzuge Modelle, die auf langfristige Beziehungen setzen. Dann baust Du nämlich über einen längeren Zeitraum Vertrauen auf, bestätigst dies immer wieder und dann wird auch Hilfe gerne angenommen.
      Das kann ich aber nur aus meiner Situation heraus schreiben und beurteilen.
      In einem harten Markt wie von Dir beschrieben war ich – bewusst – noch nicht unterwegs.
      Dir viel Erfolg bei Deinem Tun, Andrea

  7. Liebe Andrea,
    wirklich sehr wertvolle Betrachtungsweise für alle Einsteiger. Meine Schwester ist Steuerberaterin und sie erzählt mir immer wieder, wie oft Klienten, die davor angestellt waren, vergessen, dass sie Rücklagen für Steuern und Sozialversicherung bilden müssen, weil die Einnahmen nicht dem verfügbaren Geld entsprechen.
    Alles Liebe
    Birgit

    • Liebe Birgit,
      ja, ich glaube das kommt häufiger vor als man denkt. Deswegen gehe ich diese ganzen Posten mit meinen Kunden auch gezielt durch…
      Liebe Grüße, Andrea

  8. Liebe Andrea, Freunde von mir haben kürzlich beschlossen, dass sie in Zukunft das Modell „Geld für Arbeit“ aufgeben werden. Sie wollen nur noch arbeiten, worauf sie Lust haben und das Geld darf auch gerne aus anderen Kanälen zu ihnen fließen 🙂 Ich kann gut verstehen, dass es Dir nicht ums Geld geht, sondern um etwas ganz anderes. Das sind beste Voraussetzungen, um mit Deinem Business immer erfolgreicher zu werden, denn Deine Kunden sind die Ersten, die merken, dass es Dir nur um sie geht. Alles Liebe für Dich! Sandra

    • Liebe Sandra,
      das sehe ich genauso und davon bin ich überzeugt: wer sich wirklich um die Kunden und ihre Belange kümmert, der wird sich dauerhaft keine Sorgen um sein/ ihr Business machen müssen.
      Liebe Grüße, Andrea

  9. Hallo Andrea, ich dachte auch lange, dass Geld für mich der größte Motivator ist. Geld ist für mich wichtig, weil ich einfach nicht drüber nachdenken will, wenn ich mir etwas leiste oder vor allem auch in mein Business investiere. Dennoch habe auch ich festgestellt, dass zufriedene Kunden und viele Weiterempfehlungen für mich oftmals die schönste Belohnung sind.

    • Liebe Sonja,
      ja, das stimmt natürlich: die Sicherheit des Geldes (ich bin gut versorgt) und die Möglichkeit zu investieren (in das Unternehmen und in mich) sind sehr wichtig. Ich würde Geld auch nie ablehnen. Ich würde Kunden auch nie empfehlen sich unter Wert zu verkaufen. Aber das Geld alleine ist es halt nicht… 🙂
      Liebe Grüße, Andrea

  10. Liebe Andrea,

    ja, die beste Arbeit liefert man ab, wenn Geld nicht der Motivator ist. Er sollte es sowieso nicht sein, wenn man sich selbstständig macht. Auf jeden Fall sind deine Tipps wieder sehr strukturiert und umfangreich, die Screenshot-Idee klaue ich mir. 🙂 Danke, Andrea!

  11. Liebe Andrea,
    danke für den Augenöffner. Ich erlebe auch immer wieder dass Selbstständige nicht klar ausrechnen wieviel sie eigentlich verdienen müssten. (ist ja auch ein Brett zu sehen dass es evtl. über 7000,- Euro sein sollten). Trotzdem nicht den Mut zu verlieren und zu starten und sein Einkommen ggf. mit anderen Einkünften zu generieren/an der Kostenschraube zu drehen/improvisieren etc. finde ich ebenfalls sehr wichtig.
    Liebe Grüße, Ines

    • Liebe Ines,
      danke für Deinen Input. Du hast absolut recht: Es ist ne Menge Geld auf die man in der Regel so kommt. Und dann muss man kreativ sein, sich nebenbei etwas aufbauen, und schauen, wo die wirkliche Wertschöpfung statt findet.
      Liebe Grüße, Andrea

  12. Liebe Andrea,
    tja, da wird sichtbar, wie viel geballte kollektive Energie am Geld dranhängt 😉 Danke, dass du deine Glaubenssätze teilst! Denn ich glaube, je offener wir mit dem Thema umgehen, desto mehr können wir transformieren – gemeinsam.
    Und natürlcih auch nochmal danke für deine Anregung die Finanzplanung anzugehen. Das kenne ich ja schon aus deinem wundervollen Coaching, aber erneut wert, da nochmal draufzuschauen und ggf wieder auf Kurs zu kommen.
    Wie immer bringst du Ordnung ins kreative Chaos. Danke!
    Alles Liebe, Stefanie

    • Liebe Stefanie,
      stimmt, mit Dir bin ich ja auch durch die Kalkulation gegangen. Das ist schon echt ein Augenöffner…
      Vielen Dank für Dein Feedback 🙂
      Liebe Grüße, Andrea

  13. Liebe Andrea
    das ist ein immens wichtiger Artikel! Gerade was die harten Zahlen und Fakten bezüglich der Selbstständigkeit angeht. Ich bin schon über 15 Jahre selbstständig. Bei der Kalkulation ist auch zu berechnen, Rücklagen für Krankheit zu bilden. Dann braucht es auch manchmal gute Nerven und eine Portion Gelassenheit, denn es gibt umsatzstarke Monate und schwächere Monate. Deine Einstellung zu Geld gefällt mir sehr gut. Übrigens mein Mantra ist, wenn ich Überweisungen tätige, sage ich vorher „es ist immer genügend Geld da!“ – funktioniert 🙂
    Von Herzen liebe Grüße
    Veronika

    • Liebe Veronika,
      Recht hast Du. Man benötigt starke Nerven und muss auf Durststrecken die Nerven behalten. Mich beunruhigt, wenn Unternehmer nicht wissen was sie „reinholen“ müssen. Dieser Blindflug bedeutet Stress pur…
      Danke für Dein Mantra. Das probiere ich auch mal aus!
      Liebe Grüße, Andrea

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